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Liebeserklärungen von Glückstädtern & ihren Gästen an Glückstadt

Glückstadt trägt das Glück zwar bereits im Namen, aber da Glück für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, erzählen Glückstädter und Menschen aus der näheren und ferneren Umgebung an dieser Stelle, wie Glückstadt für sie ganz persönlich ist. Warum sie gern hier leben oder sich aufhalten und was die Stadt für sie ausmacht. Glückstädter im weitesten Sinne also malen Bilder der Stadt an der Elbe – in ein paar oder ein paar mehr Worten oder Fotos.

Ein besonderes Geschenk

Oder: von Einem, der auszog, um anderen vom Glück dieser Stadt zu erzählen

Marian Prill ist ein bemerkenswerter Glückstädter! Am 400. Geburtstag seiner Heimatstadt machte er sich zu Fuß auf den Weg in das 700 km entfernte Freudenstadt mit dem Ziel, Glückstadt über seine Stadtgrenzen hinaus bekannter zu machen. Im Gepäck war auch das „Glückstädter Glückwunschbuch“. Entlang der Strecke verewigten sich hier Stadtoberhäupter, Personen des öffentlichen Lebens und Sponsoren und gratulierten Glückstadt zum Geburtstag.

Nun, nach 7 Wochen, kehrte Marian Prill zurück mit vielen besonderen Eindrücken von Land & Leute. In seinem Reiseblog, den Sie übrigens hier auf dieser Seite in der Rubrik „Mein Glück“ nachlesen können, berichtete er fleißig über seine Aktion und lässt erahnen, welche Strapazen mit seinem Weg verbunden waren.

Das besondere Geburtstagsgeschenk, dessen Wert wohl in keiner Größe zu beziffern ist, wurde am 24. Mai 2017 der Bürgermeisterin, Frau Biel, und dem Bürgervorsteher, Herrn Roloff, überreicht: Das Glückwunschbuch.

Überdies wurde in zahlreichen Zeitungsberichten über diese außergewöhnliche Wandertour berichtet und somit wurde Glückstadt auch südlich der Elbe bekannt.

Wer Interesse hat, kann sich dieses Glückwunschbuch in der Stadtbücherei Glückstadt anschauen und die Glückwünsche nachlesen.

Glückstadt sagt „Dankeschön“ für dieses einmalige Geburtstagsgeschenk!

 

 

 

 

 

 

 

Hein Pekeler

"Es ist ein angenehmes Wohnen in Glückstadt. Man ist nicht aus der Welt und schnell in Kiel oder Hamburg.
Der Alltag ist nicht so überkandidelt. Da ich Zeit meines Lebens mit Wasser zu tun hatte,
ist die Nähe der Elbe für mich sehr wichtig.
Außerdem kann ich mit meinen Hunden an den Deich gehen."

 

 

 

 

 

 

Dörte Schacht

"Ich komme vom Land und wollte nie in die Großstadt ziehen. Glückstadt ist eine kleine individuelle Stadt mit sehr viel Flair.
Jeder schnackt mit jedem. Man begrüßt und kennt sich.
Ich bin glücklich, weil ich hier die Elbe und den Deich habe. Das frische Gemüse kann ich direkt beim Bauern kaufen."

 

 

 

 

 

 

Michael Reuter

"Glückstadt ist kein riesiger Ort, er ist beschaulich und hat ein ganz besonderes Flair.
Ich mag das Maritime. Ich bin gerne in den Bergen, aber auch an der See, wo einem der Wind um die Nase weht.
Außerdem sind in Glückstadt alle Schulen vor Ort. Meiner Familie hat der Ort sehr gut gefallen, darum sind wir hier her gezogen. Die Menschen sind sehr nett in Glückstadt."

 

 

 

 

 

Marita Endemann

"Ich komme aus dem ländlichen Raum. Glückstadt ist als Stadt für mich überschaubar und hat eine ganz besondere Atmosphäre.
Meine Mittelpunkte sind die Familie, die historische Altstadt mit dem Marktplatz, der Hafenzeile und der Stadtpark.
Ich habe hier nette Freunde und Nachbarn gefunden."

 

 

 

 

 

 

Suse Winkler

"Ich spüre in Glückstadt die Menschen genauso wie die Natur. Die Menschen sind hier authentisch.
Meine Tochter und ich finden hier alles was wir zum Leben brauchen.
Es sind alle Schulen vor Ort. Die Infrastruktur ist sehr gut vorhanden.
Als Zugereiste habe ich in Glückstadt eine neue Heimat gefunden."

 

 

 

 

 

Klaus Peter Prager

"Ich bin hier in Glückstadt geboren. Lebte zehn Jahre in Berlin und hatte immer Sehnsucht nach Glückstadt.
Wegen der guten Luft sind meine Frau und ich wieder nach Glückstadt gezogen."

 

 

 

 

 

 

 

Hauke Böthern

"Ich bin noch ein echter waschechter Glückstädter und habe immer hier gearbeitet. Seit Generationen führte meine Familie eine Schlachterei in dieser Stadt. Früher gab es zehn Schlachtereien in Glückstadt.
Ich liebe den Marktplatz und die sternförmigen Straßen. Außerdem finde ich die historische Altstadt sehr schön.
Hier treffe ich immer nette Leute mit denen ich auf Platt schnacken kann.
Die kleinen Geschäfte sind alle erreichbar und in den Cafe´s kann ich mit Freunden eine Tasse Kaffee trinken.
Es wohnt sich rundum gut in Glückstadt."

 

 

 

 

 

Julia Wirth

"Die Stadt ist mit allen ihren Facetten und Bereichen sehr liebenswert.
Glückstadt ist wandelbar, bleibt aber mit ihrem Grundriss und ihrer Struktur gleich.
Sie hat für mich als Fußgänger die optimale Größe. Ich kann alles zu Fuß erreichen.
Ich möchte diese Stadt nicht mehr missen - ich habe sie lieben gelernt.
Später, als Studentin, möchte ich in die Welt hinaus, aber eigentlich Glückstadt auch nicht verlassen."

 

 

 

 

 

 

Holger Pede

"Ich bin sehr glücklich, dass ich meinen Arbeitsplatz in Glückstadt an der Elbschule habe.
Die Arbeit an dieser Schule macht mir sehr viel Spaß!
Die Kollegen sind nett und der Umgang mit den Kindern ist richtig toll.
In Glückstadt habe ich sehr viele Bekannte und Freunde.
Da ich in Cuxhaven aufgewachsen bin, ist es für mich sehr wichtig, dass ich an der Elbe wohnen kann.
Ich hatte vor ungefähr zwei Jahren einen Schlaganfall. Dadurch konnte ich nicht mehr segeln.
Das wird sich in diesem Jahr ändern. In dieser Saison geht es wieder rauf aufs Wasser.
Darauf freue ich mich schon."

 

 

 

 

 

Anneke Bloching

"Glückstadt ist nicht so groß. Meine Freundinnen wohnen auch hier und meine Familie ist bei mir."

 

 

 

 

 

 

 

Michael Peschel

"Meine Frau ist mir hier in Glückstadt vor das Auto gelaufen. Das hat uns sehr viel Glück gebracht.
Wenn Matjeswoche ist, hat man Regengarantie, aber die Glückstadtädter sind da sehr gelassen und können gut damit umgehen."

 

 

 

 

 

 

Shiar Hanan

"Ich bin in Glückstadt sehr glücklich. Es ist eine kleine Stadt mit einem großen Herzen.
Hier sind alle Menschen nett und es gibt keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Deutschen.
Ich habe hier viele deutsche Freunde. Sie sind nett zu mir."

 

 

 

 

 

Ariane Blödorn

"Ich bin in Glückstadt glücklich, weil ich hier meinen Mann gefunden habe. Wir haben ein schönes Haus mit Elbblick.
Glückstadt ist ein nettes, heimeliges Städtchen, wo die Welt noch in Ordnung ist.
Hier werden Neuankömmlinge nett aufgenommen und einbezogen."

 

 

 

 

 

 

Heidi Zeidler

"Durch unseren Umzug in das eigene Haus ist unser Glück vollkommen.
Ich kenne in Glückstadt nur freundliche und aufgeschlossene Leute, liebe die Atmosphäre dieser Stadt und ich gehe sehr gerne am Hafen spazieren."

 

 

 

 

 

 

 

Pastorin Gabriele Schinkel

"Mit einem echten Glückstädter verheiratet zu sein macht mich glücklich.
Diese Stadt bietet alles:
Offenheit, Ausstrahlung, Flair und Wasser in der Nähe.
Es gibt hier ein Stück von der großen weiten Welt durch die vielen Nationen, die hier leben."

 

 

 

 

 

Bärbel Pätzmann

„Ich finde, Glückstadt trägt ihren Namen zu Recht! Wir haben hier einfach so oft Glück … Man braucht nur das Wetter zu nehmen: Größere Naturkatastrophen sind nahezu immer ausgeblieben, Unwetter hören vor der Elbe in Niedersachsen auf oder verlaufen vergleichsweise glimpflich. Weil Glückstadt einfach so günstig oder besser glücklich liegt.“

Herzlichen Glückwunsch

Die Stadt Glückstadt gratuliert Martina Lodroner, geborene Horn, herzlich zu ihrem 50.!

Ihr eigener Geburtstag verbindet Martina Lodroner auf besondere Weise mit Glückstadt, auch wenn sie nicht mehr hier lebt. Denn ebenso wie die Stadt, die das Glück im Namen trägt, ist sie am 22. März geboren.

Anlässlich ihrer Geburt und der damaligen 350-Jahr-Feier Glückstadts überreichte die Stadt ihren Eltern 1967 einen Kettenanhänger. Die Medaille mit dem Relief der Fortuna begleitete Martina Lodroner von der Reepschlägerei in die Rhinstraße, in der sie mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester Susann aufwuchs, bevor es sie später nach Hamburg zog. Geheiratet hat sie dann trotz neuen Lebensortes standesamtlich in ihrer Geburtsstadt.

Auch heute feiern Stadt und Kind der Stadt gemeinsam Geburtstag – die eine ihren 400sten, die andere ihren 50sten. Dazu einmal mehr: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

Susann Feldt

Ich arbeite seit vielen Jahren in Hamburg und das Pendeln hat mir immer gut gefallen. In Glückstadt bin ich geblieben, weil ich hier eine schöne Kindheit gehabt habe; meinen Partner habe ich hier kennengelernt und wir wollten immer, dass auch unsere Tochter in einem Umfeld aufwächst, in dem sie sich frei bewegen kann. Jetzt sind wir in einem Alter, in dem wir die Ruhe genießen, die Glückstadt uns bietet – das Leben hier ist entspannt und stressfrei. Wir haben einen großen Freundeskreis, der seit unserer Kindheit gewachsen ist. Hier kann man mit dem Fahrrad schnell alles erledigen, wird mit Namen angesprochen, unterhält sich beim Einkaufen. Diese Dinge sind uns viel wert."

Renate Grüttner

„Als ich andere Orte kennenlernte, habe ich erst richtig festgestellt, wie schön Glückstadt wirklich ist. Wir liegen am breiten Elbstrom, der uns die schönsten Sonnenuntergänge bietet. Schöner ist der Sonnenuntergang auf den Malediven auch nicht. Der Grundriss unserer Stadt ist etwas ganz besonderes; wie langweilig sind andere Orte dagegen oft aufgebaut.

Heike Denzau

"Ein Bummel um den Marktplatz, ein Kaffee am Hafen... ein Besuch in Glückstadt ist immer ein Mini-Urlaub."

Christian Boldt

"Glückstadt ist Heimat für mich. Hier habe ich immer das Gefühl, dass nichts Schlimmes passieren kann. Hier kenn`ich mich aus, hier bin ich zuhaus`.

Die Leute kennen mich als Museumsleiter. Sie sprechen mich an und bringen alte Sachen vorbei. Aus zufälligen Begegnungen entwickeln sich die spannendsten Projekte. Es ergibt sich immer etwas, einfach unterwegs. Das macht das Leben hier schön."

Tania Schlie

"Ich brauche Orte, an denen ich ganz bei mir sein und nachdenken kann. Ein Ort, an dem das besonders gut geht, ist der alte jüdische Friedhof. Die hebräischen Inschriften kann ich leider nicht entziffern, aber die Symbole auf den alten Steinen sprechen für sich. Und man kann die Lebens- und Todesdaten vom jüdischen in den christlichen Kalender umrechnen. Dazu wird die Zahl 240 zum Todesjahr addiert, dann 4000 wieder abgezogen. Das Todesjahr 5552 wird auf diese Weise zu 1792."

Anja Marschall

„Glückstadt hat das Potential, die glücklichste Stadt des Landes zu werden. Es ist alles da, was wir brauchen. Erstens: Eine große Geschichte, die nun schon seit 400 Jahre geschrieben wird. Zweitens: Das buntes Treiben zwischen Musik, Wirtschaft und Kultur, so dass immer etwas passiert. Drittens: Die Menschen, die einander auf der Straße grüßen, stehenbleiben und klönen. Hier wird großzügiger als an anderen Orten mit einem Lächeln auf der Straße umgegangen. Hier grüßt man sich und hält ein Schwätzchen am Fleth oder trifft sich zur Tass´ Kaff´ beim Bäcker. Die Qualität einer Stadt hängt immer davon ab, wie der Mensch zum Menschen ist. Ich liebe Glückstadt. Und wo wir in den nächsten 400 Jahren stehen werden, haben wir selber in der Hand.“

Dr. Stefan Schröpfer

"Mein Glück fand ich in dieser Stadt"