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Veranstaltungskalender


August
Ausstellung: Die jüdische Gemeinde in Glückstadt 1619-1915
An Hand von historischen Dokumenten, Objekten und Fotografien wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt zum Leben erweckt. Erstmals wurde die gesamte Geschichte der Juden in Glückstadt wissenschaftlich aufbereitet.

26.03.2017 bis 17.09.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 € (Erwachsene), 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei, Verkaufsstelle: Detlefsen-Museum
Detlefsen-Museum
Christian Boldt
04124-930520
museum@glueckstadt.de
Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Detlefsen-Museum eine große Sonderausstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt. Die 1616/17 auf dem Reißbrett entstandene Planstadt Glückstadt musste mit tüchtigen Bürgern bevölkert werden. Der Stadtgründer König Christian IV. forderte neben reformierten Niederländern vor allem sephardische (portugiesische) Juden auf, die in ihrer alten Heimat wegen ihres Glaubens bedroht und verfolgt wurden, sich in Glückstadt anzusiedeln. Ein Privileg des Königs vom 3. August 1619 garantierte ihnen Religionsfreiheit, einen Friedhof – man kann ihn noch an der Pentzstraße besichtigen –, uneingeschränkte Bürgerrechte und Freiheit des Handels und Gewerbes. Von etwa 1630/48 bis 1785 gab es in Glückstadt eine Synagoge für die Sepharden.

Die in Handel und Gewerbe wohl erfahrenen neuen Bürger trugen zum Aufblühen der jungen Stadt entscheidend bei. Als erster portugiesischer Jude siedelte sich 1619 Albert Dionis an. Er richtete die Münze von Glückstadt ein und war des Königs besonderer Vertrauensmann und Ratgeber. Andere jüdische Mitbürger betrieben eine Zuckerraffinerie, eine Seifen- und Salzsiederei, eine Gerberei und eine Ölmühle oder sie betätigten sich als Reeder und im Überseehandel. Die sephardischen Juden genossen in Glückstadt Freiheiten des Glaubens und des Lebens wie an nur wenigen Orten der Welt. Glückstadt trug zu dieser Zeit den offiziellen Titel „Toleranzstadt“. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurden auch aschkenasische (deutsche und polnische) Juden in Glückstadt zugelassen. Eine Synagoge existierte von 1768-1895 in der damaligen Judenstraße (heute Königstraße).

Anhand von historischen Dokumenten, Objekten und Fotografien wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt zum Leben erweckt. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet der jüdische Friedhof, der 2013 aufwendig mit Mitteln des Landesamtes für Denkmalpflege restauriert wurde. Die Mittel wurden für die Restaurierung der 89 auf dem Jüdischen Friedhof in Glückstadt erhaltenen, sephardischen Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert verwendet. Der jüdische Friedhof in Glückstadt zählt zu den bedeutendsten im Lande. Er wurde 2013 als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung in das Denkmalbuch des Landes eingetragen und er ist der einzige sephardische Friedhof in Schleswig-Holsteins.

Für den mit noch 6.000 erhaltenen Grabsteinen größten norddeutschen Friedhof im ehemals dänischen Altona wird ein Antrag zur Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes vorbereitet. Das unterstreicht die besondere Bedeutung des viel kleineren jüdischen Friedhofs in Glückstadt.

Zur Ausstellung ist ein Katalog mit 50 Seiten und zahlreichen farbigen Abbildungen erschienen. Er kann über das Detlefsen-Museum Glückstadt erworben werden: www.detlefsen-museum.de und kostet nur 10 € (+ 2,50 € Porto).


Flethkunst-Verflechtung
Im Bereich des Norderfleths werden tragende Seile zwischen den gegenüberliegenden Stangen befestigt und auf Spannung gebracht. Mit dieser Form möchte die bildende Künstlerin Frau Margarete Olschowka eine Plattform für einen künstlerischen und interaktiven Dialog mit Mitbürgern anbieten.

08.06.2017 bis 15.12.2017

Norderfleth
Glückstadt
Bildende Künstlerin
Frau Margarete Olschowka
Atelier Artequarium im alten Salzspeicher
Am Hafen 63
Glückstadt
Tel. 04124-932260
www.artequarium-glueckstadt.de

und Kunstlabor im Provianthaus
Am Proviantgraben 1
www.provianthaus-ateliers.de/margarete-olschowka

m.olschowka@t-online.de
Mobil 0170 4427774
Sa 19. Historisches Ringreiterfest
Historisches Ringreiten am Königsdeich

19.08.2017
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Königsdeich (Molenkiekergang)

Historisches Ringreiten Am Königsdeich

„Glückstädter, Holsteiner, Reitersleute, Gäste, Volk!
An einem Tag wie diesem sollt ihr euch vergnügen. Begebt euch zum Turnierplatz und feuert die mutigen und geübten Reiter an. Reitersleute! Dieser Wettstreit soll und wird euch glücken, so wie das Werden dieser Stadt geglückt ist.“

So könnte König Christian IV. anlässlich des 1629 geschlossenen Friedens mit dem Deutschen Kaiser und der Katholischen Liga ein Ringreiterfest eröffnet haben. Im Jubiläumsjahr der Stadt möchten wir diesem Friedenspakt zu ehren so ein Ringreiterfest mit Ihnen feiern.

Freuen Sie sich auf eine Premiere im Reitsport in Glückstadt und genießen Sie diesen Tag!

Das erwartet Sie:

11:00 Königlicher Appell vom Balkon des Rathauses

11:10 Abritt der Reiterinnen und Reiterin und Umzug zum Königsdeich

11:45 Barocke Reitvorführung vom Knabstruppergestüt af Wendandi

12:00 Turnierbeginn

Parallel wird geführtes Ponyreiten/Ringstechen für Kinder angeboten

13:17 Historische Schatzsuche für Kinder
Start: Stadtbücherei Glückstadt, Große Nübelstraße 21
Nähere Informationen unter www.zwiebelfisch-isg-ev.de  und als Download auf dieser Seite unter "Service"

14:00 Präsentation Gestüt Tannenhof
Quadrille „Robin Hood“ (ca. 10 Minuten)

16:00 Siegerehrung

17:00 Ende der Veranstaltung

ALLGEMEINE HINWEISE:

Hunde sind am Veranstaltungsgelände an der Leine zu halten. Die Stadt Glückstadt übernimmt keinerlei Haftung bei Unglücksfällen von Pferden, Reitern und Publikum.

 

Das Anmeldeformular zur Turnierteilnahme sowie Hinweise finden Sie als Download auf dieser Seite unter "Service".

 

Mi 23. Schleswig-Holstein Musik Festival-Konzert
Sol Gabetta

23.08.2017
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Stadtkirche
64 €, 54 €, 38 € und 10 €

Sol Gabetta (Violoncello) und Bertrand Chamayou (Klavier) spielen Werke von Beethoven, Chopin und Britten.

Kartenvorverkauf: Bücherstube am Fleth oder www.shmf.de

DARKER THAN BLUE - a transatlantic log
27.08.2017 bis 08.10.2017
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Palais für aktuelle Kunst e. V.
Am Hafen 46
25348 Glückstadt
Karte anzeigen

Im Zentrum der Ausstellung DARKER THAN BLUE - a transatlantic log steht die Auseinandersetzung von Antje Feger und Benjamin F. Stumpf mit der kolonialen Vergangenheit Schleswig-Holsteins und insbesondere der Stadt Glückstadt. Neben bereits bestehenden Arbeiten aus dem Werkzyklus Under Palm Trees entwickelt das Künstlerpaar neue ortsspezifische Installationen, sowie plastische und akustische Arbeiten, in denen sich Form- und Bildsprache einer umfassenden Recherche u.a. im Detlefsen-Museum und im dem Stadt-Archiv Glückstadt wieder finden.

Mit dem Projekt Under Palm Trees haben Feger und Stumpf 2011 begonnen sich intensiv und mehrbödig mit der kolonialen Vergangenheit Hamburgs und Schleswig-Holsteins auseinanderzusetzen. Eine zentrale Bedeutung haben hierbei die Mechanismen der europäischen Fremdwahrnehmung und ihre Selbstdarstellung, sowie die geografischen und anthropologischen Betrachtungen der ehemaligen deutschen und dänischen Kolonialgebiete. Ausgangspunkt sind die Art und Weise, in der die koloniale Welt dargestellt wurde sowie die gesellschaftlichen und historischen Zusammenhänge, die den kolonialen Blick prägten. Der Fokus der künstlerischen Auseinandersetzung liegt vor allem auf die Darstellungsweise von Exotik sowie die globalen und lokalen Zusammenhänge mit der Region Schleswig-Holstein. In Glückstadt sind einige dieser kolonialen Spuren zu finden z.B. die Dänische Afrikanische Compagnie gegründet im 17. Jh und der Glücksstädter Zoologe Rudolf von Willemoes-Suhm, der Ende des 19. Jhs Forschungsreisen in die Karibik (Dänisch-Westindien), nach Afrika und in die Südsee unternahm.

Das Ausstellungsprojekt findet im Rahmen des 400-jährigen Jubiläums der Stadt Glückstadt und in Kooperation mit dem Programm „KulturTransfer“, gefördert durch das Programm Fellowship Internationales Museum der Kulturstiftung des Bundes, statt. Hierbei bestehen Kooperationen mit dem Schifffahrtsmuseum Flensburg, dem Museum Sønderjylland - Kulturhistorie Aabenraa und der Schleswigschen Sammlung der Dansk Centralbibliotek Flensburg.

Kuratorenführungen:
Sonntag, den 3. September um 13 Uhr
Sonntag, den 8. Oktober um 15 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 13 bis 17 Uhr
September
Ausstellung: Die jüdische Gemeinde in Glückstadt 1619-1915
An Hand von historischen Dokumenten, Objekten und Fotografien wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt zum Leben erweckt. Erstmals wurde die gesamte Geschichte der Juden in Glückstadt wissenschaftlich aufbereitet.

26.03.2017 bis 17.09.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 € (Erwachsene), 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei, Verkaufsstelle: Detlefsen-Museum
Detlefsen-Museum
Christian Boldt
04124-930520
museum@glueckstadt.de
Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Detlefsen-Museum eine große Sonderausstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt. Die 1616/17 auf dem Reißbrett entstandene Planstadt Glückstadt musste mit tüchtigen Bürgern bevölkert werden. Der Stadtgründer König Christian IV. forderte neben reformierten Niederländern vor allem sephardische (portugiesische) Juden auf, die in ihrer alten Heimat wegen ihres Glaubens bedroht und verfolgt wurden, sich in Glückstadt anzusiedeln. Ein Privileg des Königs vom 3. August 1619 garantierte ihnen Religionsfreiheit, einen Friedhof – man kann ihn noch an der Pentzstraße besichtigen –, uneingeschränkte Bürgerrechte und Freiheit des Handels und Gewerbes. Von etwa 1630/48 bis 1785 gab es in Glückstadt eine Synagoge für die Sepharden.

Die in Handel und Gewerbe wohl erfahrenen neuen Bürger trugen zum Aufblühen der jungen Stadt entscheidend bei. Als erster portugiesischer Jude siedelte sich 1619 Albert Dionis an. Er richtete die Münze von Glückstadt ein und war des Königs besonderer Vertrauensmann und Ratgeber. Andere jüdische Mitbürger betrieben eine Zuckerraffinerie, eine Seifen- und Salzsiederei, eine Gerberei und eine Ölmühle oder sie betätigten sich als Reeder und im Überseehandel. Die sephardischen Juden genossen in Glückstadt Freiheiten des Glaubens und des Lebens wie an nur wenigen Orten der Welt. Glückstadt trug zu dieser Zeit den offiziellen Titel „Toleranzstadt“. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurden auch aschkenasische (deutsche und polnische) Juden in Glückstadt zugelassen. Eine Synagoge existierte von 1768-1895 in der damaligen Judenstraße (heute Königstraße).

Anhand von historischen Dokumenten, Objekten und Fotografien wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Glückstadt zum Leben erweckt. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet der jüdische Friedhof, der 2013 aufwendig mit Mitteln des Landesamtes für Denkmalpflege restauriert wurde. Die Mittel wurden für die Restaurierung der 89 auf dem Jüdischen Friedhof in Glückstadt erhaltenen, sephardischen Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert verwendet. Der jüdische Friedhof in Glückstadt zählt zu den bedeutendsten im Lande. Er wurde 2013 als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung in das Denkmalbuch des Landes eingetragen und er ist der einzige sephardische Friedhof in Schleswig-Holsteins.

Für den mit noch 6.000 erhaltenen Grabsteinen größten norddeutschen Friedhof im ehemals dänischen Altona wird ein Antrag zur Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes vorbereitet. Das unterstreicht die besondere Bedeutung des viel kleineren jüdischen Friedhofs in Glückstadt.

Zur Ausstellung ist ein Katalog mit 50 Seiten und zahlreichen farbigen Abbildungen erschienen. Er kann über das Detlefsen-Museum Glückstadt erworben werden: www.detlefsen-museum.de und kostet nur 10 € (+ 2,50 € Porto).


Flethkunst-Verflechtung
Im Bereich des Norderfleths werden tragende Seile zwischen den gegenüberliegenden Stangen befestigt und auf Spannung gebracht. Mit dieser Form möchte die bildende Künstlerin Frau Margarete Olschowka eine Plattform für einen künstlerischen und interaktiven Dialog mit Mitbürgern anbieten.

08.06.2017 bis 15.12.2017

Norderfleth
Glückstadt
Bildende Künstlerin
Frau Margarete Olschowka
Atelier Artequarium im alten Salzspeicher
Am Hafen 63
Glückstadt
Tel. 04124-932260
www.artequarium-glueckstadt.de

und Kunstlabor im Provianthaus
Am Proviantgraben 1
www.provianthaus-ateliers.de/margarete-olschowka

m.olschowka@t-online.de
Mobil 0170 4427774
DARKER THAN BLUE - a transatlantic log
27.08.2017 bis 08.10.2017
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Palais für aktuelle Kunst e. V.
Am Hafen 46
25348 Glückstadt
Karte anzeigen

Im Zentrum der Ausstellung DARKER THAN BLUE - a transatlantic log steht die Auseinandersetzung von Antje Feger und Benjamin F. Stumpf mit der kolonialen Vergangenheit Schleswig-Holsteins und insbesondere der Stadt Glückstadt. Neben bereits bestehenden Arbeiten aus dem Werkzyklus Under Palm Trees entwickelt das Künstlerpaar neue ortsspezifische Installationen, sowie plastische und akustische Arbeiten, in denen sich Form- und Bildsprache einer umfassenden Recherche u.a. im Detlefsen-Museum und im dem Stadt-Archiv Glückstadt wieder finden.

Mit dem Projekt Under Palm Trees haben Feger und Stumpf 2011 begonnen sich intensiv und mehrbödig mit der kolonialen Vergangenheit Hamburgs und Schleswig-Holsteins auseinanderzusetzen. Eine zentrale Bedeutung haben hierbei die Mechanismen der europäischen Fremdwahrnehmung und ihre Selbstdarstellung, sowie die geografischen und anthropologischen Betrachtungen der ehemaligen deutschen und dänischen Kolonialgebiete. Ausgangspunkt sind die Art und Weise, in der die koloniale Welt dargestellt wurde sowie die gesellschaftlichen und historischen Zusammenhänge, die den kolonialen Blick prägten. Der Fokus der künstlerischen Auseinandersetzung liegt vor allem auf die Darstellungsweise von Exotik sowie die globalen und lokalen Zusammenhänge mit der Region Schleswig-Holstein. In Glückstadt sind einige dieser kolonialen Spuren zu finden z.B. die Dänische Afrikanische Compagnie gegründet im 17. Jh und der Glücksstädter Zoologe Rudolf von Willemoes-Suhm, der Ende des 19. Jhs Forschungsreisen in die Karibik (Dänisch-Westindien), nach Afrika und in die Südsee unternahm.

Das Ausstellungsprojekt findet im Rahmen des 400-jährigen Jubiläums der Stadt Glückstadt und in Kooperation mit dem Programm „KulturTransfer“, gefördert durch das Programm Fellowship Internationales Museum der Kulturstiftung des Bundes, statt. Hierbei bestehen Kooperationen mit dem Schifffahrtsmuseum Flensburg, dem Museum Sønderjylland - Kulturhistorie Aabenraa und der Schleswigschen Sammlung der Dansk Centralbibliotek Flensburg.

Kuratorenführungen:
Sonntag, den 3. September um 13 Uhr
Sonntag, den 8. Oktober um 15 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 13 bis 17 Uhr
Ausstellung: Die Geschichte der Marine in Glückstadt
Die Ausstellungszweit läuft bis 01.04.2018

03.09.2017 bis 31.12.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 €, 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren 1936-2004 aber auch die Vorgeschichte Glückstadts als Garnisonsstadt findet Beachtung, denn als dänische Festung, Garnison und Flottenstützpunkt war Glückstadt in alle Kriege, an denen Dänemark beteiligt war, verwickelt als Lieferant von Soldaten, Waffen, Schiffen und Proviant. Umso mehr galt das, wenn es Kämpfe in Schleswig-Holstein gab oder Glückstadt gar selbst belagert wurde.

Schon zehn Jahre nach Ausstellung der Gründungsurkunde wurde die kaum ausgebaute Festung von Wallensteins bzw. Tillys Truppen 1627/28 vergeblich belagert und beschossen. Mit der Kapitulation und Übergabe der Festung an die gegen Napoleon verbündeten Schweden, Russen, Preußen und Engländer im Januar 1814 endete die Geschichte Glückstadts als Festung und Flottenstützpunkt, wenn auch nicht als Garnisonstadt. Denn bis 2004 garnisonierte hier eine Ausbildungseinheit der Bundesmarine. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Ausstellung, die sich intensiv mit der neueren Geschichte, genauer gesagt mit den Jahren 1936 -2004, beschäftigt.

In der Ausstellung werden viele noch nie gezeigte Abbildungen vom Bau der Kaserne und dem Leben der dort stationierten Soldaten gezeigt, ergänzt durch aussagekräftige Objekte in Vitrinen.

Sa 09. Kulturnacht
Ein Abend, um Glückstadts kulturelle Seite auf von Fackeln erhellten Wegen zu erkunden.

09.09.2017
19:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Innenstadt
12.00 €
So 10. Tag des offenen Denkmals
Zur bundesweiten Veranstaltung öffnen auch viele historische Gebäude in Glückstadt ihre Türen.

10.09.2017
09:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Innenstadt
So 10. 5.Glückstädter Pferdefest
Es präsentiert sich der Reitverein Glückstadt e. V. mit einem bunten Show-Programm, Ponyreiten, Kutschfahrten und weiteren Mit-Mach-Angeboten

10.09.2017
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Reitverein Glückstadt e. V.
Do 14. Maritimes "Matjes schmeckt auch musikalisch" - Aktion in der nordbahn
Der Glückstädter Shanty-Chor »De Molenkieker« und der Glückstädter Ehrenbürger »Matjes« laden Sie zu musikalischer und kulinarischer Unterhaltung an Bord ein.

14.09.2017
14:09 Uhr bis 17:51 Uhr

nordbahn Strecke Glückstadt - Hamburg Hbf - Glückstadt

Aktionszeiten in der nordbahn

14:09 - 14:53 Uhr  Glückstadt - Hamburg Hbf

15:06 - 15:51 Uhr  Hamburg Hbf - Glückstadt

15:57 - 16:55 Uhr  Glückstadt - Hamburg Hbf

17:06 - 17:51 Uhr  Hamburg Hbf - Glückstadt

Extra für Sie: Die älteste Wettfahrt für Traditionssegler, die vom 28.09 bis 01.10 in Deutschland bzw. in Glückstadt stattfindet, findet im Jubiläumsjahr mit einem besonders fröhlichen Rahmenprogramm statt. Erleben Sie ein beeindruckendes Bild – sowohl am Hafen als auch auf der Elbe. Unter www.rhinplate-rund.de wird der Ablauf zur diesjährigen Veranstaltung vorgestellt.

Fr 15. Abschippern im Fortuna Bad
Zum Ende der Bade-Saison findet die Aktion Abschippen im Fortuna Bad unter dem Motto "Ahoi und Leinen los!" statt

15.09.2017

Fortuna Bad
Am Kommandantengraben 15
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Sa 16. 60. Jubiläum des Glückstädter Spielmannszuges
Der Glückstädter Spielmannszug feiert im Jubiläumsjahr sein 60jähriges Bestehen mit einem vielfältigen Musikprogramm.

16.09.2017
10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Glückstadt, Markt und Umgebung
Arturo Mescia 04124 2334
Nico Hansen 04124 81276
10:00 bis 13:00 Uhr: Festkommers

13:00 bis 15:00 Uhr: Sternmarsch durch 14 - 15 Gruppen von sieben Straßen zum Marktplatz

15:00 bis 19:00 Uhr: Konzert und Präsentation der einzelnen Gruppen

Sa 23. Fest der Vielfalt
Festumzug, Bühnenprogramm (Musik und Tanz), Internationaler Markt mit Präsentation verschiedener Kulturen

23.09.2017
11:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Marktplatz
Glückstadt
Eintritt kostenfrei
Freuen Sie sich auf ein buntes Bühnenprogramm, internationale Stände mit Speisen und Handwerkskunst sowie einen Festumzug durch die Innenstadt.

11:00 Festumzug

12:00 bis 20:00 Bühnenprogramm und Internationaler Markt

Gaffeltreffen
Es handelt sich um das alljährige Treffen mit vereinsinternen Veranstaltungen. Öffentlichkeitswirksamer Höhepunkt ist am Sonnabend die um 11:00 Uhr beginnende Regattafahrt alter Schiffe rund um die Rhinplate mit kleinem Rahmenprogramm im Umfeld der Nordermole.

28.09.2017 bis 01.10.2017

Binnenhafen / Außenhafen
Rhinplatte Rund
Herr Detlef Zschoche detlef.zschoche@incelaw.com
Herr Wolfgang Berger wolberger@gmx.de
Herr Günter Klingbeil info@bootglueck.de
Herr Peter Langer-Langmaack langerlangmaack@aol.com

DO 28.09: Eintreffen der „Greundiek“ im Außenhafen
FR 29.09: Eintreffen der 40 an der Regatta teilnehmenden Schiffe
SA 30.09: Start der Rhinplate Rund (11:00 Uhr). Die Regatta ist von der Nordermole in
Glückstadt gut zu beobachten.
SO 01.10: Verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt, Ewer-Markt am
Hafenkopf mit frischem Gemüse und regionalen Spezialitäten

Oktober
Flethkunst-Verflechtung
Im Bereich des Norderfleths werden tragende Seile zwischen den gegenüberliegenden Stangen befestigt und auf Spannung gebracht. Mit dieser Form möchte die bildende Künstlerin Frau Margarete Olschowka eine Plattform für einen künstlerischen und interaktiven Dialog mit Mitbürgern anbieten.

08.06.2017 bis 15.12.2017

Norderfleth
Glückstadt
Bildende Künstlerin
Frau Margarete Olschowka
Atelier Artequarium im alten Salzspeicher
Am Hafen 63
Glückstadt
Tel. 04124-932260
www.artequarium-glueckstadt.de

und Kunstlabor im Provianthaus
Am Proviantgraben 1
www.provianthaus-ateliers.de/margarete-olschowka

m.olschowka@t-online.de
Mobil 0170 4427774
DARKER THAN BLUE - a transatlantic log
27.08.2017 bis 08.10.2017
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Palais für aktuelle Kunst e. V.
Am Hafen 46
25348 Glückstadt
Karte anzeigen

Im Zentrum der Ausstellung DARKER THAN BLUE - a transatlantic log steht die Auseinandersetzung von Antje Feger und Benjamin F. Stumpf mit der kolonialen Vergangenheit Schleswig-Holsteins und insbesondere der Stadt Glückstadt. Neben bereits bestehenden Arbeiten aus dem Werkzyklus Under Palm Trees entwickelt das Künstlerpaar neue ortsspezifische Installationen, sowie plastische und akustische Arbeiten, in denen sich Form- und Bildsprache einer umfassenden Recherche u.a. im Detlefsen-Museum und im dem Stadt-Archiv Glückstadt wieder finden.

Mit dem Projekt Under Palm Trees haben Feger und Stumpf 2011 begonnen sich intensiv und mehrbödig mit der kolonialen Vergangenheit Hamburgs und Schleswig-Holsteins auseinanderzusetzen. Eine zentrale Bedeutung haben hierbei die Mechanismen der europäischen Fremdwahrnehmung und ihre Selbstdarstellung, sowie die geografischen und anthropologischen Betrachtungen der ehemaligen deutschen und dänischen Kolonialgebiete. Ausgangspunkt sind die Art und Weise, in der die koloniale Welt dargestellt wurde sowie die gesellschaftlichen und historischen Zusammenhänge, die den kolonialen Blick prägten. Der Fokus der künstlerischen Auseinandersetzung liegt vor allem auf die Darstellungsweise von Exotik sowie die globalen und lokalen Zusammenhänge mit der Region Schleswig-Holstein. In Glückstadt sind einige dieser kolonialen Spuren zu finden z.B. die Dänische Afrikanische Compagnie gegründet im 17. Jh und der Glücksstädter Zoologe Rudolf von Willemoes-Suhm, der Ende des 19. Jhs Forschungsreisen in die Karibik (Dänisch-Westindien), nach Afrika und in die Südsee unternahm.

Das Ausstellungsprojekt findet im Rahmen des 400-jährigen Jubiläums der Stadt Glückstadt und in Kooperation mit dem Programm „KulturTransfer“, gefördert durch das Programm Fellowship Internationales Museum der Kulturstiftung des Bundes, statt. Hierbei bestehen Kooperationen mit dem Schifffahrtsmuseum Flensburg, dem Museum Sønderjylland - Kulturhistorie Aabenraa und der Schleswigschen Sammlung der Dansk Centralbibliotek Flensburg.

Kuratorenführungen:
Sonntag, den 3. September um 13 Uhr
Sonntag, den 8. Oktober um 15 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, 13 bis 17 Uhr
Ausstellung: Die Geschichte der Marine in Glückstadt
Die Ausstellungszweit läuft bis 01.04.2018

03.09.2017 bis 31.12.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 €, 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren 1936-2004 aber auch die Vorgeschichte Glückstadts als Garnisonsstadt findet Beachtung, denn als dänische Festung, Garnison und Flottenstützpunkt war Glückstadt in alle Kriege, an denen Dänemark beteiligt war, verwickelt als Lieferant von Soldaten, Waffen, Schiffen und Proviant. Umso mehr galt das, wenn es Kämpfe in Schleswig-Holstein gab oder Glückstadt gar selbst belagert wurde.

Schon zehn Jahre nach Ausstellung der Gründungsurkunde wurde die kaum ausgebaute Festung von Wallensteins bzw. Tillys Truppen 1627/28 vergeblich belagert und beschossen. Mit der Kapitulation und Übergabe der Festung an die gegen Napoleon verbündeten Schweden, Russen, Preußen und Engländer im Januar 1814 endete die Geschichte Glückstadts als Festung und Flottenstützpunkt, wenn auch nicht als Garnisonstadt. Denn bis 2004 garnisonierte hier eine Ausbildungseinheit der Bundesmarine. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Ausstellung, die sich intensiv mit der neueren Geschichte, genauer gesagt mit den Jahren 1936 -2004, beschäftigt.

In der Ausstellung werden viele noch nie gezeigte Abbildungen vom Bau der Kaserne und dem Leben der dort stationierten Soldaten gezeigt, ergänzt durch aussagekräftige Objekte in Vitrinen.

Gaffeltreffen
Es handelt sich um das alljährige Treffen mit vereinsinternen Veranstaltungen. Öffentlichkeitswirksamer Höhepunkt ist am Sonnabend die um 11:00 Uhr beginnende Regattafahrt alter Schiffe rund um die Rhinplate mit kleinem Rahmenprogramm im Umfeld der Nordermole.

28.09.2017 bis 01.10.2017

Binnenhafen / Außenhafen
Rhinplatte Rund
Herr Detlef Zschoche detlef.zschoche@incelaw.com
Herr Wolfgang Berger wolberger@gmx.de
Herr Günter Klingbeil info@bootglueck.de
Herr Peter Langer-Langmaack langerlangmaack@aol.com

DO 28.09: Eintreffen der „Greundiek“ im Außenhafen
FR 29.09: Eintreffen der 40 an der Regatta teilnehmenden Schiffe
SA 30.09: Start der Rhinplate Rund (11:00 Uhr). Die Regatta ist von der Nordermole in
Glückstadt gut zu beobachten.
SO 01.10: Verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt, Ewer-Markt am
Hafenkopf mit frischem Gemüse und regionalen Spezialitäten

Do 05. Schauspiel: Die Stadt und das Glück
05.10.2017
19:30 Uhr bis 21:20 Uhr

Detlefsengymnasium
Dänenkamp 5
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
Eintritt frei, Spende erbeten
Frau Susann Buss
04124-4995
buss.detlefsengymnasium@gmx.de

400 Jahre Geschichte – und die Glückstädter stets „mitten drin“: Aufbruchstimmung, Zweifel, Verblendung, Gewalt – aber immer auch eine gute Portion Menschlichkeit und Humor, das alles wird dargestellt in einer Collage aus Tanz, vorgetragenen Originalquellen und gespielten Schlüsselszenen der Glückstädter Geschichte. Und dann ist da noch die Frage nach dem Glück, sprich Fortuna. Gibt es sie wirklich? Die Antwort dürfte überraschen.

Fr 06. Schauspiel: Die Stadt und das Glück
06.10.2017
19:30 Uhr bis 21:20 Uhr

Detlefsengymnasium
Dänenkamp 5
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
Eintritt frei, Spende erbeten
Susann Buss
04124-4995
buss.detlefsengymnasium@gmx.de

400 Jahre Geschichte – und die Glückstädter stets „mitten drin“: Aufbruchstimmung, Zweifel, Verblendung, Gewalt – aber immer auch eine gute Portion Menschlichkeit und Humor, das alles wird dargestellt in einer Collage aus Tanz, vorgetragenen Originalquellen und gespielten Schlüsselszenen der Glückstädter Geschichte. Und dann ist da noch die Frage nach dem Glück, sprich Fortuna. Gibt es sie wirklich? Die Antwort dürfte überraschen.

Sa 07. Schauspiel: Die Stadt und das Glück
07.10.2017
19:30 Uhr bis 21:20 Uhr

Detlefsengymnasium
Dänenkamp 5
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
Eintritt frei, Spende erbeten
Susann Buss
04124-9455
buss.detlefsengymnasium@gmx.de

400 Jahre Geschichte – und die Glückstädter stets „mitten drin“: Aufbruchstimmung, Zweifel, Verblendung, Gewalt – aber immer auch eine gute Portion Menschlichkeit und Humor, das alles wird dargestellt in einer Collage aus Tanz, vorgetragenen Originalquellen und gespielten Schlüsselszenen der Glückstädter Geschichte. Und dann ist da noch die Frage nach dem Glück, sprich Fortuna. Gibt es sie wirklich? Die Antwort dürfte überraschen.

Di 31. Musikalischer Gottesdienst 500 Jahre Reformation
31.10.2017
15:17 Uhr bis 16:30 Uhr

Stadtkirche
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Glückstadt
Herr Stefan Egenberger
04124 - 603 083
segenberger@web.de
November
Flethkunst-Verflechtung
Im Bereich des Norderfleths werden tragende Seile zwischen den gegenüberliegenden Stangen befestigt und auf Spannung gebracht. Mit dieser Form möchte die bildende Künstlerin Frau Margarete Olschowka eine Plattform für einen künstlerischen und interaktiven Dialog mit Mitbürgern anbieten.

08.06.2017 bis 15.12.2017

Norderfleth
Glückstadt
Bildende Künstlerin
Frau Margarete Olschowka
Atelier Artequarium im alten Salzspeicher
Am Hafen 63
Glückstadt
Tel. 04124-932260
www.artequarium-glueckstadt.de

und Kunstlabor im Provianthaus
Am Proviantgraben 1
www.provianthaus-ateliers.de/margarete-olschowka

m.olschowka@t-online.de
Mobil 0170 4427774
Ausstellung: Die Geschichte der Marine in Glückstadt
Die Ausstellungszweit läuft bis 01.04.2018

03.09.2017 bis 31.12.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 €, 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren 1936-2004 aber auch die Vorgeschichte Glückstadts als Garnisonsstadt findet Beachtung, denn als dänische Festung, Garnison und Flottenstützpunkt war Glückstadt in alle Kriege, an denen Dänemark beteiligt war, verwickelt als Lieferant von Soldaten, Waffen, Schiffen und Proviant. Umso mehr galt das, wenn es Kämpfe in Schleswig-Holstein gab oder Glückstadt gar selbst belagert wurde.

Schon zehn Jahre nach Ausstellung der Gründungsurkunde wurde die kaum ausgebaute Festung von Wallensteins bzw. Tillys Truppen 1627/28 vergeblich belagert und beschossen. Mit der Kapitulation und Übergabe der Festung an die gegen Napoleon verbündeten Schweden, Russen, Preußen und Engländer im Januar 1814 endete die Geschichte Glückstadts als Festung und Flottenstützpunkt, wenn auch nicht als Garnisonstadt. Denn bis 2004 garnisonierte hier eine Ausbildungseinheit der Bundesmarine. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Ausstellung, die sich intensiv mit der neueren Geschichte, genauer gesagt mit den Jahren 1936 -2004, beschäftigt.

In der Ausstellung werden viele noch nie gezeigte Abbildungen vom Bau der Kaserne und dem Leben der dort stationierten Soldaten gezeigt, ergänzt durch aussagekräftige Objekte in Vitrinen.

Sa 04. 2. Glückstädter Lichterfest
Mit gastronomischen und unterhaltsamen Programmpunkten

04.11.2017
17:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Innenstadt
Glückstadt
Aktiv für Glückstadt e.V.
Henning Plotz
04124-89064-22
Do 16. Konzert mit Angelika Milster
Begegnung mit Angelika Milster

16.11.2017
18:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Stadtkirche
29,00 € (VVK), 32,00 € (AK)


Dezember
Flethkunst-Verflechtung
Im Bereich des Norderfleths werden tragende Seile zwischen den gegenüberliegenden Stangen befestigt und auf Spannung gebracht. Mit dieser Form möchte die bildende Künstlerin Frau Margarete Olschowka eine Plattform für einen künstlerischen und interaktiven Dialog mit Mitbürgern anbieten.

08.06.2017 bis 15.12.2017

Norderfleth
Glückstadt
Bildende Künstlerin
Frau Margarete Olschowka
Atelier Artequarium im alten Salzspeicher
Am Hafen 63
Glückstadt
Tel. 04124-932260
www.artequarium-glueckstadt.de

und Kunstlabor im Provianthaus
Am Proviantgraben 1
www.provianthaus-ateliers.de/margarete-olschowka

m.olschowka@t-online.de
Mobil 0170 4427774
Ausstellung: Die Geschichte der Marine in Glückstadt
Die Ausstellungszweit läuft bis 01.04.2018

03.09.2017 bis 31.12.2017
11:30 Uhr

Detlefsen Museum
Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Karte anzeigen
Glückstadt
4,00 €, 2,50 € (ermäßigt), Kinder frei

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Jahren 1936-2004 aber auch die Vorgeschichte Glückstadts als Garnisonsstadt findet Beachtung, denn als dänische Festung, Garnison und Flottenstützpunkt war Glückstadt in alle Kriege, an denen Dänemark beteiligt war, verwickelt als Lieferant von Soldaten, Waffen, Schiffen und Proviant. Umso mehr galt das, wenn es Kämpfe in Schleswig-Holstein gab oder Glückstadt gar selbst belagert wurde.

Schon zehn Jahre nach Ausstellung der Gründungsurkunde wurde die kaum ausgebaute Festung von Wallensteins bzw. Tillys Truppen 1627/28 vergeblich belagert und beschossen. Mit der Kapitulation und Übergabe der Festung an die gegen Napoleon verbündeten Schweden, Russen, Preußen und Engländer im Januar 1814 endete die Geschichte Glückstadts als Festung und Flottenstützpunkt, wenn auch nicht als Garnisonstadt. Denn bis 2004 garnisonierte hier eine Ausbildungseinheit der Bundesmarine. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Ausstellung, die sich intensiv mit der neueren Geschichte, genauer gesagt mit den Jahren 1936 -2004, beschäftigt.

In der Ausstellung werden viele noch nie gezeigte Abbildungen vom Bau der Kaserne und dem Leben der dort stationierten Soldaten gezeigt, ergänzt durch aussagekräftige Objekte in Vitrinen.

Glückstädter Sternenzauber
Die Glückstädter lieben die Weihnachtszeit, und das mit gutem Grund. In den Wochen vor Heiligabend wird mit dem »Sternenzauber« eine ganze Palette fröhlicher und besinnlicher Events auf die Beine gestellt. Kinder kommen voll auf ihre Kosten: es wird gemalt und gebastelt, vorgelesen und gesungen, gebacken und genascht. Für die großen Gäste reicht das Angebot von Ausstellungen über Konzerte bis hin zu leckeren Menüs. Der Höhepunkt des Sternenzaubers ist der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz am dritten Adventswochenende bzw. vom Freitag, 15.12 bis Sonntag, 17.12.

01.12.2017 bis 24.12.2017

Historischer Marktplatz
Sa 02. Nikolausturnen
eine Veranstaltung vom ETSV Fortuna e. V.

02.12.2017

Sporthalle Nord
Glückstädter Weihnachtsmarkt
Der Glückstädter Weihnachtsmarkt findet vom Freitag, 15.12 bis Sonntag, 17.12 auf dem historischen Marktplatz statt.

15.12.2017 bis 17.12.2017

Marktplatz
Sa 16. Weihnachtskonzert
Das Blasorchester Wewelsfleth spielt für das Weihnachtskonzert 2017 in der Stadtkirche Glückstadt.

16.12.2017

Stadtkirche